ORTUNG NATÜRLICHER UND KÜNSTLICHER HOHLRÄUME In Altbergbaugebieten ist die Lage unterirdischer Hohlräume
oft nicht bekannt.
Bei bebauten Verdachtsflächen ist die Geophysik oft erste Wahl bei der
Beurteilung
bzw. Bergschadensanalyse. Eine 3D-Vermessung ist dabei zwingend notwendig.
Zur Ortung primärer Hohlräume und Abgrenzung der Bereiche mit Sekundäreffekten,
wie Bruchglocken und Auflockerungszonen, setzen wir die Widerstandstomografie
ein.