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Georadar ist ein Verfahren
zur oberflächennahen Objekt- und Strukturerkundung. Der Untergrund wird
mit hochfrequenten elektromagnetischen Impulsen abgetastet. Antennen
strahlen das Signal in den Untergrund ab.
Dieses wird von Schichtgrenzen bzw. Objekten reflektiert bzw. gestreut und
an der Oberfläche wieder empfangen. |
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Das Meßergebnis wird vor Ort im Radargramm sichtbar. Spezialprogramme
rekonstruieren aus dem Wellenbild die genaue Lage der Strukturen und Objekte.
Aus flächenhaften Messungen an der Oberfläche werden schließlich
3D-Abbildungen von Objekten im Untergrund erzeugt. |
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Georadarprospektion
in der Archäologie |